Schwandorf hat eine bewegte Geschichte. Der "Schleichende Presssack", einer der ersten Elektrobusse, beförderte bereits vor knapp 80 Jahren Schüler*innen aus dem Umland nach Schwandorf. Dies ist aber nur eine der Kuriositäten, welche die Geschichte Schwandorfs so spannend machen. Wir wollen während der Schreibwerkstatt auch der Frage nachgehen, wie die Menschen es nach dem Zweiten Weltkrieg geschafft haben, die vollkommen zerstörte Stadt wiederaufzubauen, woher der Ortsname kommt und wer außer den Hussiten die Bevölkerung noch heimsuchte.
Und wie sieht es heute aus? Ist die Stadt bereit für das 21. Jahrhundert? Wir befragen Zeitzeug*innen, Expert*innen und alteingesessene Bewohner*innen und wollen so mehr über die Vergangenheit
der Stadt erfahren und schauen, was die Zukunft alles bringen könnte.
Die Schreibwerkstatt ermöglicht auf ein aktuelles Problem hinzuweisen: Den verwahrlosten Zustand des Schwandorfer Bahnhofs. Eltern empfehlen ihren Kindern, das Gebäude auf dem Schulweg zu
umgehen.
Im März 2025 darf der Bündnispartner "Katholische Jugendstelle“ den aufgelassenen ehemaligen Fahrkarten-Informationsraum für sein Informationsprojekt rund um die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen kostenlos nutzen.
Kooperationspartner: Friedrich-Bödecker-Kreis, Stadtbibliothek Schwandorf, Katholische Jugendstelle Schwandorf, St. Josef Mädchenrealschule
Projektdauer: Februar - Juni 2025
Mitwirkende: Cosimo Spangler
Projektseite beim Friedrich-Bödecker-Kreis ...